Zorneskalt (Colette McBeth)

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zorneskaltZorneskalt“ ist kein Thriller, in dem das Blut spritzt, sondern hier es geht um Psychospielchen mit Stalking und Rache. Also ein Psychothriller im wahrsten Sinne des Wortes.

Die Handlung wird in Form eines Briefes erzählt, den die Erzählerin ihrer besten Freundin, die verschwunden ist, schreibt. Zu Beginn hatte ich mit diesem Stilmittel meine Probleme, aber zum Ende hin wurde klar, warum die Autorin dieses Mittel wählte.

Der Leser ahnt bereits relativ früh, was genau hinter dem Verschwinden von Clara steckt. Gut gefiel mir, dass auch Rachel nicht lange im Dunkeln tappt und schnell die Initiative ergreift.

„Zorneskalt“ braucht etwas, um ein Fahrt zu kommen, aber dann ist es wirklich spannend. Das Ende ist fies und ließ mich darüber nachdenken, ob es nicht zwei Seiten einer Medaille gibt.

Sterne: 4 von 5

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