Cherry Bomb (J.A. Konrath)

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Lesern, die noch nie ein Buch aus der Jack Daniels-Reihe gelesen haben, würde ich abraten, ausgerechnet mit diesem zu starten. Denn „Cherry Bomb“ baut auf „Rusty Nail“ und ganz besonders auf „Fuzzy Navel“ auf. Durch einen blöden Zufall habe ich „Fuzzy Navel“ nicht gelesen, bin mir aber aufgrund der Ereignisse in „Cherry Bomb“ ziemlich sicher, dass beide Romane direkt an einander anschließen. Das bedeutet natürlich auch, dass ich nun weiß, wie „Fuzzy Navel“ endet.

„Cherry Bomb“ ist von der Grundstimmung düsterer als die ersten Bücher der Reihe. J.A. Konrath macht nämlich nicht davor Halt, liebgewonnene Figuren aus Jacks Umfeld über die Klinge springen zu lassen. So kommt es dann auch, dass Jack Daniels auf einem Rachefeldzug ist.

Dennoch gibt es auch hier wieder einige humorvolle Szenen, die sicherlich nicht nach jedermanns Geschmack sein dürften. Protagonist ist ein Makake, den sich Harry als Haustier zugelegt hat. Dieser Affe liebt es, mit seinen Köperausscheidungen um sich zu werfen. Dies als kleine Warnung.

Sterne: 3,5 von 5

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