The Coldest Girl in Coldtown (Holly Black)

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coldest girlHolly Black schreibt Urban Fantasy-Romane, die sich von der breiten Masse abheben. Sie sind düster, häufig relativ brutal und ihre Figuren sind Jugendliche, die eher am Rand der Gesellschaft stehen.

In „The Coldest Girl in Coldtown“ verarbeitet sie ein paar neue Ideen, die mir im Vampirgenre bisher noch nicht untergekommen sind. Die Coldtowns sind einzelne Städte, in denen Vampire und Menschen wie in Quarantäne leben und nur per Internet oder Fernsehen Kontakt zur Außenwelt haben. Die Zuschauer haben den Eindruck, das Leben in Coldtown sei eine einzige Party.

Tana, die weibliche Hauptfigur, ist eine interessante Persönlichkeit. Sie hat ihren eigenen Willen, ist loyal und mutig. Während andere Jugendliche davon träumen selbst zum Vampir zu werden, ist ihr dieses vollkommen fremd.

Einziger Wermutstropfen ist, dass die romantische Entwicklung, die natürlich nicht fehlen darf, für meinen Geschmack zu schnell stattfand. Aber vielleicht bin ich einfach auch mittlerweile zu viele Trilogien gewohnt.

Es gibt keine Ankündigung, dass „The Coldest Girl in Coldtown“ der Auftakt einer neuen Reihe ist, aber mit dem Ende lässt sich Holly Black alle Optionen offen.

Sterne: 4 von 5

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