Der Mann im Park (Pontus Ljunghill)

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der mann im parkWer gerne ruhige Krimis mit viel Details mag, ist mit „Der Mann im Park“ bestens bedient. Mir war das knapp 650 Seiten umfassende Buch viel zu lang. Die Hälfte hätte mir auch gereicht.

Ausführlich wird beschrieben, wie die Ermittler eines Mordfalls vorgehen. Es geht aber auch um deren Privatleben, allen voran dem von John Stierna. Stiernas Ehe, seine Mahlzeiten, … werden beleuchtet. Dabei erlebt der Leser mit, wie Stierna langsam daran zerbricht, dass der Mörder nicht gefasst werden kann.

Da dem Leser von Anfang klar ist, dass der Mörder 1928 nicht gefasst wird, hält sich die Spannung in Grenzen. Dafür gefiel mir das Ende, das sich für mich erst auf den letzten Seiten abzeichnete, umso besser.

Interessant war, dass der Fall Anfang des letzten Jahrhunderts spielt. Das hat natürlich zur Folge, dass begrenztere Ermittlungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen.

Sterne: 3 von 5

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