The Killing Game (J. A. Kerley)

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killing gameMehrere scheinbar wahllose Morde lassen Carson Ryder und seinen Kollegen Harry fast verzweifeln. Als der Verdacht aufkommt, Carson hätte den Mörder durch eine unbedachte Äußerung provoziert, bekommt er zusätzlich Ärger mit seinem Vorgesetzten.

Carson und Harry ermitteln wieder gemeinsam. Das war ja in den letzten Büchern nicht immer der Fall. Auch Carsons psychopathischer Bruder Jeremy hat einen kurzen Auftritt. Und gerade diese Konstellationen machen J.A. Kerleys Thriller für mich so lesenswert.

Vor dem Erscheinen vor „The Killing Game“ konnte auf Kerley Homepage nachgelesen werden, dass der Veröffentlichungstermin nach hinten verschoben wurde, damit der zeitliche Abstand zum nächsten Buch nicht zu groß wird, so dass die Leser nicht vor Spannung umkommen. Somit hatte ich einen fiesen Cliffhanger erwartet, der sich aber als relativ harmlos herausstellte.

„The Killing Game“ ist spannend und brutal, auch wenn der Mörder dem Leser bereits von Anfang an bekannt ist. Allerdings sind die Mordszenen nicht explizierter als in anderen Carson Ryder-Büchern. Und im Vergleich zu anderen Thrillern geht es hier sogar noch ziemlich harmlos zu.

Sterne: 3,5 von 5

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