Verderben (Bentley Little)

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Der LADEN eröffnet eine neue Filiale in einer amerikanischen Kleinstadt. Die meisten Einwohner sind von dem Discounter begeistert, doch Bill und seine Frau Ginny sind skeptisch. Langsam aber sicher beeinflusst der LADEN immer mehr das Leben der Einwohne von Juniper.

Die ersten Kapitel von „Verderben“ weckten Assoziationen zu „Needful little things“ von Stephen King. Dementsprechend hoch waren auch die Erwartungen, doch schnell merkte ich, dass Bentley Little zwar viele gute Ideen hat, aber die Umsetzung manchmal arg oberflächlich ist.

Ich konnte zwar lesen, dass Menschen manipuliert werden, aber wie bzw. den langen und sicherlich spannenden Prozess spart Bentley Little aus. So bleiben die Figuren eindimensional.

Da es mehr eine Aneinanderreihung von Ereignissen ist, kommt selten wirklich Spannung auf. Als Horror würde ich „Verderben“ schon einmal gar nicht beschreiben.

Sterne: 2,5 von 5

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