Made to be broken (Kelley Armstrong)

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Nadias Mitarbeiterin Sammi und ihr kleines Kind verschwinden spurlos. Während die Stadtbewohner glauben, dass Sammi abgehauen ist, glaubt Nadia bald an ein Verbrechen. Zusammen mit Jack, ihrem Hitman-Kollegen, macht sich Nadia auf die Suche.

Made to be broken“ ist der zweite Teil einer Serie um die Auftragsmörderin Nadia, eine ehemalige Polizistin. Jetzt nimmt Nadia Jobs an, bei denen sie u.a. Verbrecher tötet, die ihrer gerechten Strafen entkommen sind.

So langsam könnte man den Eindruck gewinnen, dass es in der Bevölkerung nur so von Auftragsmördern wimmelt, so groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass diese Nadias Weg kreuzen. Dennoch ist der Fall spannend und vor allem die Figuren sorgen dafür, dass das Buch nicht so schnell zur Seite gelegt wird.

Nadias Kollege ist Jack, der bei seinen Jobs nicht ganz so wählerisch ist wie sie. Weder Nadia noch der Leser wissen allzu viel über Jacks Vergangenheit. Außerdem hat Jack ein romantisches Interesse an Nadia, was diese aber nicht bemerkt.
Hinzu kommt Quinn, Polizist, der nebenbei für Recht sorgt und Straftäter, die nicht belangt werden, liquidiert. Außerdem noch Evelyn, eine Auftragsmörderin außer Dienst, die versucht mit Nadia ihre Machtspielchen zu spielen.

Sterne: 4 von 5

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