Little Girls Lost (J.A. Kerley)

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little girls lostIn Mobile werden kleine Mädchen entführt. Da Harry Nautilus im Krankenhaus liegt, muss Carson Ryder ohne seinen Partner ermitteln. Dafür bekommt er bald Unterstützung durch einen ehemaligen Polizisten, Conner Sandhill.

Little Girls Lost“ ist der sechste Teil der Carson Ryder-Serie. Allerdings fällt für mich das Buch aus der Reihe. Carson bleibt relativ blass, Harry tritt kaum in Erscheinung. Die eigentliche Hauptfigur ist Conner Sandhill, der seinen alten Job hingeschmissen hat und jetzt ein Restaurant betreibt. Conner ist wie eine Bulldogge, wenn er sich etwas in den Kopf gesetzt hat.

Quereinsteiger werden mit dieser Konstellation keine Probleme haben, da sie keine entsprechenden Erwartungen haben, ich fand es ein wenig bedauerlich.

Der Fall selbst ist interessant, auch wenn es keine enormen Überraschungen gibt. Am Ende gibt es eine kleine Wende, aber die fiel nicht zu sehr ins Gewicht.

Außerdem hätte ich gerne mehr zu den Hintergründen der Täter erfahren. Was genau ist in ihrer Vergangenheit vorgefallen? Einiges wird angerissen, aber mehr Infos hätten die Sache runder gemacht.

Sterne: 3,5 von 5

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