autoreverse (Kai Thomas Geiger)

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autoreverseIn den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts: Marc und sein bester Freund entdecken gerade Hard Rock für sich. Ein AC/DC-Fanclub muss gegründet werden!

In „autoreverse“ geht es um mehr als nur Musik. Es geht Freundschaft, Jugend und Erwachsenwerden im Stuttgart der 80er Jahre.

Auch wenn ich selbst zehn Jahre jünger als die Hauptfiguren bin, fühlte ich mich beim Lesen doch an meine Jugend erinnert. Auch mein Konfirmationsgeld wurde in eine Anlage investiert. Zwar kamen gerade CDs auf, aber Kassetten und die Funktion Autoreverse sind mir noch in guter Erinnerung. „We will rock you“ von Queen wurde in der Schule nachgeklatscht und AC/CD lief auf den Partys.

Kai Thomas Geiger erzählt so treffend und humorvoll, dass ich zwischendurch immer wieder vergaß, dass es sich hierbei um einen Roman und nicht seine Jugenderinnerungen handelt. Mich würde es aber nicht wundern, wenn „autoreverse“ einige autobiographische Züge hat.

Diese Reise in die Vergangenheit macht Spaß und lässt sich wunderbar lesen, ohne dabei zu oberflächlich zu sein.

Sterne: 4,5 von 5

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