Rainshadow Road (Lisa Kleypas)

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Lucy fällt aus allen Wolken, als ihr Freund ihr eröffnet, dass er sich von ihr trennen möchte. Ausgerechnet für ihre Schwester. Glücklicherweise läuft Lucy bald Sam über den Weg, der allerdings kein Interesse an einer festen Beziehung hat.

Rainshadow Road“ ist der zweite Teil der Friday Harbour-Serie. Im ersten Teil, „Christmas Eve at Friday Harbour“ ging es um Mark und Maggie, jetzt ist Marks Bruder Sam dran.

Von Lisa Kleypas‘ ersten Contemporary Romances, wie Sugar Daddy oder Smooth Talking Stranger, war ich absolut begeistert. „Christmas Eve at Friday Harbour“ war dagegen eine relative Enttäuschung. Das vorliegende Buch gefiel mir wieder besser, aber wirklich umhauen konnte es mich nicht.

Dabei sind die Ansätze gut. Ein typische Klippe wird umschifft, d.h. Sam und Lucy haben voreinander keine Geheimnisse, die zu großen Missverständnissen führen könnten, ein Konfliktpotential wird sofort angesprochen.

Sam hat arge Bedingungsprobleme, was er Lucy zu Beginn klar macht. Darauf hätte gut aufgebaut werden können, aber dieses Problem wird meiner Meinung am Ende nach zu schnell und einfach gelöst.

Überhaupt hatte ich den Eindruck, dass Lisa Kleypas schlussendlich keine große Lust hatte, über Sams und Lucys Beziehung zu schreiben. Dafür, dass die beiden zu Beginn einander umkreisen, kommt das Happy End ziemlich lustlos daher.

Sterne: 3 von 5

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