Mary, Tansey und die Reise durch die Nacht (Roddy Doyle)

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maryMarys Großmutter liegt im Krankenhaus im Sterben. Da lernt Mary ihre neue vermeintliche Nachbarin kennen, die sich aber als ihre verstorbene Urgroßmutter entpuppt.

Wie lindert man bei einem Kind die Schmerzen, wenn ein geliebtes Familienmitglied stirbt? Dieses Buch könnte vielleicht dabei helfen.

Einfühlsam, aber auch teilweise humorvoll, aber immer liebevoll schildert Roddy Doyle wie die zwölfjährige Mary mit dem bevorstehenden Tod umgehen lernt und dabei noch einiges über die Frauen in ihrer Familie erfährt.

Doch obwohl es hier ums Sterben geht, drückt „Mary, Tansey und die Reise durch die Nacht“ nicht auf die Tränendrüse, sondern gibt Lebensmut.

Mary selbst ist ein kleine Göre, etwas vorlaut, aber durchaus liebenswert.

Dieses Buch ist in erster Linie für Jugendliche. Dank der großen Schrift und der etwas mehr als 230 Seiten ist es schnell durchgelesen.

Sterne: 3,5 von 5

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