Somebody to Love (Kristan Higgins)

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somebody to loveNachdem Parkers Vater, ein Wall Street Mogul, ins Gefängnis kommt, muss sie mit ihrem kleinen Sohn umziehen. Zum Glück hat sie ein Haus in Maine geerbt. Doch leider stellt sich dieses Erbstück als ziemliche Bruchbude heraus. Der Anwalt ihres Vaters, James, der handwerklich begabt ist, bietet Parker seine Hilfe an.

In „Somebody to Love“ trifft der Leser alte Bekannte wieder. Parker ist die beste Freundin von Ethan und Lucy, die in „The Next Best Thing“ ein Paar wurden. In Maine trifft Parker Maggie und Malone aus „Catch of the Day“.

Mit diesem Buch hat Kristan Higgins ihren Stil etwas geändert. Die Geschichte wird sowohl aus der Sicht von Parker als auch aus Ethans erzählt. Außerdem tritt Parker nicht in so viele Fettnäpfchen wie die früheren Heldinnen. Obwohl ich die Gefängnisszene trotzdem großartig fand.

Ich bin ein Fan von Liebesromanen, in denen einer der Partner lange unter der nicht erwiderten Liebe leidet. Also beste Voraussetzungen für dieses Buch. Doch der allerletzte Funke wollte nicht überspringen, das absolut Herzzerreißende fehlte.

Doch die Chemie zwischen Parker und Ethan stimmt. Auch wenn mir Parker zu Beginn ziemlich auf die Nerven ging, weil sie sich so lange weigerte, Ethan mit seinem richtigen Namen anzusprechen.

„Somebody to Love“ ist nicht Kristan Higgins bestes Buch, aber dennoch unterhaltsam und besonders zu Ende berührend.

Sterne: 4 von 5

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