Dylan & Gray (Katie Kacvinsky)

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Gray hat sich von seinen Freunden zurückgezogen. Da begegnet er der verrückten Dylan, die es langsam schafft seine Mauern einzureißen und Gray zurück ins Leben zu holen.

In Erwartung der üblichen Liebesgeschichte zwischen zwei Jugendlichen habe ich dieses Buch begonnen und mir wurde gleich auf den ersten Seiten klar, dass sich viel mehr zwischen den Buchdeckeln verbirgt. Es geht um Einsamkeit, Trauer, Loslassen, Lebenslust und natürlich auch um Freundschaft und Liebe.

So ist „Dylan & Gray“ um einiges tiefgründiger als viele andere Romane dieses Genres und schafft es so, den Leser noch mehr zu berühren.

Dieser Roman wird abwechselnd aus der Sicht von Dylan und Gray erzählt. Besonders die lebenslustige Dylan fand ich sehr gelungen. Trotz ihrer manchmal sehr verrückten Ideen ist sie nicht anstrengend, sondern ist ziemlich liebenswert. Ich hätte Dylan gerne als Freundin gehabt.

Einziger Kritikpunkt ist, dass mir ein wenig das Kribbeln fehlte. Dylan und Gray verlieben sich ziemlich schnell ineinander.

Ein zweiter Teil wird folgen. Bis dahin werde ich mich auf die Suche nach Katie Kacvinskys erstem Roman machen.

Sterne: 4 von 5

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