The Mark of Athena (Rick Riordan)

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Endlich hat Annabeth Percy wiedergefunden. Ausgerechnet im Camp Jupiter. Doch da sich die griechischen und römischen Halbgötter nicht grün sind, müssen beide zusammen mit ihren Freunden fliehen. Es gilt die Urgöttin Gaia zu besiegen.

The Mark of Athena“ ist der dritte Teil der The Heroes of Olympus“-Reihe. Percy Jackson ist eine von über sechs Hauptfiguren, erzählt wird aus verschiedenen Perspektiven. Nicht nur die griechische, sondern auch die römische Mythologie wird hier verarbeitet.

Rick Riordon hat wieder großartige Einfälle, wie er alte Sagen mit seiner Geschichte unterhaltsam verquickt. So fand ich beispielsweise die Szene mit Narcissus einfach nur klasse. Der Höhepunkt dieses Buchs. Für Spaß ist eindeutig gesorgt.

Die Figuren sind sympathisch und fast jeder Leser sollte sich mit einem dieser Helden identifizieren können. Ich habe mit ihnen mitgefiebert und ihnen die Daumen gedrückt. Allerdings hat es mir die Vielzahl der Figuren nicht leicht gemacht, den Wiedereinstieg in die Handlung zu finden. Erst nach und nach tauchten die Erinnerungen wieder auf.

Irgendwie war ich der Meinung, dass es sich bei The Heroes of Olympus“ um eine Trilogie handelt, wurde aber eines besseren belehrt. Dieses Buch endet mit einem Cliffhanger.

Sterne: 4 von 5

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