The Woodcutter (Kate Danley)

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Der Woodcutter hat die Aufgabe, die Bewohner der zwölf Königreiche zu beschützen. Eines Tages trifft er auf eine Tote in Glasschuhen. Kurze Zeit darauf werden ein rot gekleidetes Mädchen und ihre Großmutter getötet. Für den Woodcutter beginnt eine gefährliche Reise durch die Königreiche.

Die Idee, bekannte Märchen in einem Fantasyroman zu verarbeiten, klang vielversprechend. Entsprechend groß waren meine Erwartungen, die zusätzlich von dem tollen Cover genährt wurden. Allerdings wurden diese Erwartungen nicht vollständig erfüllt.

In „The Woodcutter“ tauchen tatsächlich eine Menge von Märchen auf. Die bekanntesten sind von den Gebrüder Grimm, aber die russische Märchenfigur Baba Jaga treibt ihr Unwesen. Hinzu kommen nordische Götter.

Also eigentlich die perfekten Voraussetzungen. Aber gerade zu Beginn schafft es Kate Danley nicht, eine Geschichte zu entwickeln, die sich harmonisch zusammenfügt. Nach und nach treten die Märchenfiguren auf, aber genau so schnell verschwinden sie meist wieder. Erst in der zweiten Hälfte hatte ich den Eindruck, dass sich ein stimmiges Ganzes bildete. Dann schaffte es das Ende auch, mich zu berühren.

Insgesamt hat mich „The Woodcutter“ aber ein wenig unzufrieden zurückgelassen, da das Buch eindeutig mehr Potential hatte.

Sterne: 3 von 5

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