A Walk in the Park (Jill Mansell)

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Nach 18 Jahren kehrt Lara nach Bath zurück. Als Sechzehnjährige wurde sie von ihrem Vater vor die Tür gesetzt. Auf der Hochzeit ihrer besten Freundin trifft Lara ihren damaligen Freund Flynn wieder.

Mit „A Walk in the Park“ erfindet Jill Mansell keine sensationell neue Geschichte, bietet aber gute und auch teilweise humorvolle Unterhaltung. Wie immer geht es um mehrere Hauptpersonen, die auf der Suche nach dem Glück sind.

Bei dem im Mittelpunkt stehenden Paar handelt es sich um Lara und Flynn. Ihre Geschichte beginnt interessant, flacht aber in der Mitte des Buchs etwas ab, um dann am Ende wieder Fahrt aufzunehmen. Zwischendurch hatte ich den Eindruck, Jill Mansell hätte sie etwas aus dem Auge verloren.

Trotz allem gibt es immer wieder ein paar kleine Überraschungen, die das Buch so lebenswert machen. Da ist Harry, der mehr oder weniger freiwillige Promotion für einen Rapper macht. Oder Laras Familiengeschichte.

Insgesamt ist „A Walk in the Park“ guter Durchschnitt. Es gibt zwar einige Bücher von Jill Mansell, die mir besser gefallen haben, aber ich musste mich über keine der Figuren ärgern.

Sterne: 3 von 5

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