One Perfect Summer (Paige Toon)

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Mit achtzehn verliebt sich Alice in Joe. Er ist ihre große Liebe, doch kurze Zeit später trennen sich ihre Wege. Jahre später ist Alice in einer neuen Beziehung, kann Joe aber nicht vergessen.

Die Bücher von Paige Toon sind entweder hopp oder topp für mich. „One Perfect Summer“ gehört zur letzten Kategorie und ich bin froh, dass ich mich doch noch an das Buch herangetraut habe.

Auch hier geht es wieder um Toons typisches Thema: eine Frau, die sich nicht wirklich zwischen zwei Männern entscheiden kann. Doch dieses Mal konnte ich Alices Verhalten und Entscheidungen nachvollziehen. Das war beispielsweise in „Johnny Be Good“ nicht der Fall.

Hinzu kommt, dass mir vor allem Joe sehr sympathisch war und ich absolut mit ihm mitfühlen und mitfiebern konnte.

Leider war mir das letzte Drittel im Vergleich zum Mittelteil viel zu kurz. Besonders das Ende war mir zu überhastet. Fast könnte man den Eindruck gewinnen, dass Paige Toon das Buch nach der vorgegeben Seitenzahl schnell zu Ende bringen wollte.

Mit „One Perfect Christmas“ soll es diesen Herbst wohl noch eine Fortsetzung zu „One Perfect Summer“ geben. Da es sich aber nur um 100 Seiten handelt, bin ich etwas beruhigt, dass das Ende von „One Perfect Summer“ hoffentlich nicht komplett über den Haufen geworfen wird.

Sterne: 4 von 5

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