Die Eisläuferin (Katharina Münk)

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Während eines Urlaubs wird die Bundeskanzlerin am Kopf verletzt und hat keine Erinnerungen mehr an die letzten zwanzig Jahre. Und sobald sie am Morgen aufwacht, kann sie sich nicht mehr an den vorherigen Tag erinnern. Trotzdem soll sie die Tagesgeschäfte weiterführen, was sie auch unter ganz neuen Gesichtspunkten tut.

Obwohl mich das Cover nicht sonderlich angesprochen hatte, war ich doch neugierig auf „Die Eisläuferin“.

Der Einstieg war auch vielversprechend. Humorvoll und einige Anspielungen auf bekannte Politpersönlichkeiten. Eindeutiges Vorbild für die Bundeskanzlerin ist natürlich Angela Merkel. Im französischen Präsidenten konnte Nicolas Sarkozy ebenfalls leicht wiedererkannt werden.

Später habe ich jedoch Szenen, in denen die Kanzlerin die große Politik aufmischt, zum Teil vermisst. Hier hatte ich mehr erwartet. Bis auf ein paar Pressekonferenzen, in der die Kanzlerin frei von der Leber spricht, wurde nicht mehr geboten. Meiner Meinung nach hätte der Humor auch bissiger sein können. Schade, nach einem guten Anfang ließ die Story nach, das Ende war vorhersehbar.

Sterne: 3 von 5
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