Drachengold (Naomi Novik)

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Captain Will Laurence und Temeraire bekommen den Auftrag von Australien nach Brasilien aufzubrechen. Auf der Reise dorthin treffen sie auf alte Feinde und lernen das mächtige Inkareich kennen.

Mittlerweile dürfte Naomi Novik fast alle Kontinente durch haben. Jetzt fehlen meiner Meinung nach nur noch Nordamerika und die Antarktis. Nach Australien in ‚Drachenwacht‘ ist jetzt Südamerika dran.

Während ich bei ‚Drachenwacht‘ noch das Gefühl hatte, dass sich die Handlung bzw. Spannung der langen, einsamen Weite Australiens angepasst hatte, d.h. es zog sich ziemlich hin, hat ‚Drachengold‚ wieder mehr Schwung. Das Lesen machte richtig Spaß.

Mit dem Inkareich und den zugehörigen Drachen hat Naomi Novik wieder eine interessante Gesellschaft geschaffen.

Iskierka hat wieder ein paar wunderbare Auftritte und mich mehrmals zum Lachen gebracht. Jeder Drachenreiter wäre mit Iskierka gestraft, aber sie sorgt wirklich für einige Unterhaltung. Vor allem mit Temeraire, wenn der wieder seine Launen hat, sei es beispielsweise aus Eifersucht, ist sie köstlich.

Ich lese Naomi Noviks Bücher immer gerne, aber dennoch wäre ich nicht allzu böse, wenn die Serie bald zu Ende geht. Zuletzt hatten sich doch ab und an einige Ermüdungserscheinungen gezeigt, auch wenn der aktuelle Teil der Serie wieder durchaus unterhaltsam ist. Großzügige vier Sterne.

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