Die 39 Zeichen – Die Katakomben von Paris (Rick Riordan)

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Bei der Testamentseröffnung ihrer Großmutter erfahren die Geschwister Amy und Dan, dass die verbliebenen Familienmitglieder eine Schnitzeljagd nach dem Erbe machen sollen. Es gibt eine Suche nach den 39 Zeichen.

Die Katakomben von Paris“ ist der erste Teil einer Jugend-Reihe, die von verschiedenen Autoren geschrieben wird. Rick Riordan macht den Anfang und ist das perfekte Zugpferd.

Rick Riordans bisherige Romane zeichneten sich dadurch aus, dass Mythen, Götter und mythische Gestalten eine wichtige Rollen spielten. In „Die Katakomben von Paris“ gibt es allerdings nichts mythisches.

„Die Katakomben von Paris“ ist für ein jüngeres Publikum geschrieben worden. Die Handlung ist etwas einfacher, wenn auch immer noch sehr rasant und turbulent. Nebenbei lernt der junge Leser noch einiges über den Erfinder Benjamin Franklin.

Dank der knapp 220 Seiten ist das Buch schnell gelesen. Trotzdem ist es für diesen Preis ein ziemliches Schnäppchen.

Insgesamt hat es mir aber nicht ganz so gut wie die anderen Bücher von Rick Riordan gefallen. Mir fehlte das Mystische und auch der Humor. Junge Leser dürfen aber trotzdem ihren Spaß haben.

Sterne: 3 von 5

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