Verwesung (Simon Beckett)

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David Hunter muss sich seiner Vergangenheit stellen. Vor acht Jahren half er bei der erfolglosen Suche nach den Opfern des verurteilten Mörders Jerome Monk. Jetzt ist Monk ausgebrochen und scheinbar auf Rache aus. Alle Mitglieder des damaligen Teams sind gewarnt.

Der neueste Thriller von Simon Beckett ist gemessen an den Vorgängerbüchern eine leichte Enttäuschung. Ich habe „Verwesung“ mit viel Vergnügen gelesen, aber die Spannung der vorherigen Thriller fehlte. Während der Roman mit der Suche nach den Frauenleichen im Dartmoor atmosphärisch toll startete, zog sich der mittlere Teil etwas hin, bis die Handlung am Ende wieder Fahrt aufnahm. Wahrscheinlich bin ich einfach zu verwöhnt, was Simon Beckett betrifft. Deswegen jammere ich auf hohem Niveau.

Ein Problem dürfte gewesen sein, dass ich schon sehr sicher war, wie ein Teil der Lösung aussehen würde. Ich hatte Recht.

Dennoch bin ich froh, dass der letzte Satz von „Verwesung“ auf einen weiteren Thriller mit David Hunter hoffen lässt. Dann bitte aber mit noch mehr Spannung.

Gut gefiel mir, dass der Leser mehr über Hunters Frau und Tochter und deren Unfall erfährt.

Sterne: 3 von 5

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