Ruht das Licht (Maggie Stiefvater)

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Eigentlich könnte die Zukunft für Sam und Grace so rosig sein. Sam hat sich über Winter nicht in einen Wolf verwandeln müssen. Doch plötzlich muss Grace mit Kopfschmerzen und anderen Krankheitssymptomen kämpfen.

Maggie Stiefvaters Buch „Nach dem Sommer“ war für mich die Entdeckung des Jahres 2011. „Ruht das Licht“ beginnt, wo der erste Teil der Wölfe von Mercy Falls“-Reihe geendet hat.

Vielleicht eine kleine Warnung. „Nach dem Sommer“ endet offen. Da sich dieses bereits beim Lesen andeutete, hatte ich mich dazu entschlossen, eine kurze Pause einzulegen und zu warten, bis mir der dritte Teil (allerdings im englischen Original) vorliegt.

Maggie Stiefvater schafft es wieder, wunderbar melancholisch zu schreiben, ohne dass der Text ins Kitschige abrutscht. Doch insgesamt erreicht Ruht das Licht“ nicht ganz die Intensität des ersten Teils.

Ein Grund dafür ist sicherlich, dass Sam und Grace nicht mehr die einzigen Hauptpersonen sind. Als weitere Ich-Erzähler kommen zusätzlich Cole (ein neuer Werwolf) und Isabel (bereits aus dem ersten Teil bekannt) hinzu. Dies sorgt zwar für neuen Schwung, verschiebt aber natürlich auch den Focus. Sowohl der selbstzerstörerische Cole, als auch die zickige Isabel sind spannende Charaktere.

Sterne: 4 von 5

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